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21. November 2011 | 3 Kommentare »
Vor ein paar Tagen habe ich in Sarah´s Foodblog dieses grandiose Rezept für Banana Scones entdeckt. Gleich packte mich die Küchenlust und ich hab sie heute sofort gebacken. Da Sarah die angaben in Cups gemacht hat, poste ich euch das ganze mal in Gramm und auf deutsch. Ihr braucht:
Zubereitung: Zuerst werden alle trockenen Zutaten in eine große Rührschüssel gegeben, Mehl, brauner Zucker, Backpulver, Zimt und Salz. Das ganze gut miteinander verrühren. Nun die geschnittene Butter hinzugeben. Ich habe das ganze mit den Händen verknetet. Es sollen noch kleine Butterstücke zu sehen sein, der Teig soll nach diesem Arbeitsschritt etwa wie Streusel aussehen. Nun die zerkleinerte Banane, die Eier und die Vanille dazugeben. Alles rühren, bis es sich verbunden hat. Der Teig hat eine klebrige Konsistenz. Danach den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und in 8 Teile schneiden. Eventuell wird das ganze je nach Konsistenz wieder etwas zusammenbacken, das macht aber nichts. Nun etwa 40 min. ins Gefrierfach geben. Das soll dazu beitragen, dass der Teig besonders schön aufgeht. Derweil den Ofen auf 220 Grad vorheizen. Nach 40 min. die Scones aus dem Gefrierfach nehmen und etwa 30 min. backen. Ca. 10 min. abkühlen lassen und mit frischer Butter genießen! Viel Spaß beim nachbacken! In Cookolores
15. November 2011 | 2 Kommentare »
Heute haben meine Kollegin und ich Martinsgänse gebacken. Unser Laternenumzug ist nämlich wegen der späten Ferien erst Morgen. Dabei haben die Kinder wegen des Geruchs schon gemutmaßt, was wir denn da backen. Ein paar Große flüsterten sich zu, dass es bestimmt Martinsgänse sind. Darauf folgender Dialog: Junge(leicht geschockt): “Aber die Frau H, die darf die Gänse garnicht backen, das macht doch der Sankt Martin!” Mädchen (in Welterklär- Tonfall): “Aber der Sankt Martin ist doch ein Mann, der KANN doch garnicht backen!” Gut, dass die Tür geschlossen war, ich habe Tränen gelacht. Kinder sind toll ;-)
In Waldorfs
13. November 2011 | 8 Kommentare »
“Wie ist das eigentlich mit Dir und den Engeln?” Nur wenige haben einen echten Zugang zu Engeln geschildert. Und ich muss sagen, ich hab da auch einen sehr eigenen. Ich bin lange Zeit kuriert gewesen vom esoterischen Umgang mit dem Thema. Ich kann auch mit heiteren, pastellfarbenen Flügelchen schwingenden Engeln nichts anfangen. Gar nichts. Und das liegt daran, dass ich eine sehr andere Wahrnehmung von Engeln habe. Und an den Krisen meiner Biografie. Ich glaube an Engel. oder besser gesagt: ich kann eine Energieform wahrnehmen, die als Engel bezeichnet werden könnte. Ich glaube aber, dass Engel ganz anders sind, als viele Menschen sie gern sehen wollen. Kennt ihr den Film “Constantine”? Ich finde die Darstellung von Gabriel grandios, wenn auch sehr vermenschlicht. Aber da kommt ein bisschen was von dem durch, was ich meine. Engel sind Wesen, deren Kraft und Energie unser Vorstellungsvermögen sprengt. Ich glaube, dass Engel nicht so einfach als “gut” einzustufen sind. In dem Sinne, dass unsere Maßstäbe da einfach kläglich (!) scheitern würden. Ich glaube, die wirklich wahre Anwesenheit eines Engels könnte ein Mensch garnicht ertragen. Diese Wahrhaftigkeit. Und ich glaube, das letzte, was uns danach zu sagen einfiele, wäre “es war so Pastell”. Luzifer ist auch ein Engel. Punkt. Zerstörerische Kräfte sind nicht per se negativ. Zerstörung und Auflösung machen aber vielen Menschen Angst, weil das immer mit Loslassen, Verlust usw. verbunden ist. Wir haben (noch) nicht gelernt, diese Kräfte zu schätzen. Wie könnten wir Engel und ihre Kraft also wirklich sehen? Wir sehen noch nicht den Wert der Krise. Diese ist oftmals aber vergleichbar mit einer Einweihungserfahrung. Wir werden in tausend Teile zersprengt und dann müssen wir uns aus eigener Kraft wieder zusammensetzen. Oftmals ganz anders. Ganz neu. Das ist Lebenschance. Kinder machen das immerzu durch. Körper ergreifen=Sicherheit- Schulreife /Zahnwechsel= zerrüttet werden- sich neu ordnen=Sicherheit, dann irgendwann Rubikon, Pubertät, es geht immer so weiter. Aufwachsen ist ein Prozess der Einweihung. Zersprengen und Zusammenfügen. Im größeren Stil. Was ist der Unterschied zu diesem kindlichen/ jugendlichen und dem erwachsenen Einweihungsweg? Der Fixpunkt, das Weltvertrauen und das Erkennen der eigenen Vollkommenheit. Kinder kommen auf die Welt mit einem natürlichen Vertauensvorschuss. Die kleine Welt im Außen, die Eltern sind Fixpunkt, weil sich im Wesensgliedergefüge alles bewegt. Im Laufe des Aufwachsens wächst das Wahrnehmen der Welt enorm und dieser Fixpunkt wandert. Spätestens in der Pubertät stellen wir die Eltern als solchen in Frage. Aber wo wandert der Fixpunkt hin? Die Wesensglieder sind in Bewegung, die Welt ist in Bewegung, wo finden wir halt. Nur im ICH BIN, behaupte ich. Lebensfähigkeit ist ein bisschen wie Meditation. Man muss die Dinge durchfließen lassen können, ohne krampfhaft festzuhalten. Ohne Angst. Im Vertrauen, das Wesentliche daraus ziehen zu können. Und zwar dadurch, dass man vollkommen ist. Man muss erwachen in seine eigene Vollkommenheit. Zurück zu den Engeln. Wenn Krise Chance und Einweihungsweisheit wird, dann haben wir die Chance Engel zu sehen. Um uns. Nicht Pastell, sondern eher in den Farben der alten Götter. Als Energieform, die uns lehren kann. Ja, auch leeren kann ;-) Deshalb ist heute mein Engeltag. Es gibt viel zu lernen. Und es gilt zu erkennen, dass WIR unser Bild von Engeln definieren. Oder auch nicht. In Musik, Spirituelles
6. November 2011 | 2 Kommentare »
1/2 Stange Lauch, ca. 700 g Möhren, 5-6 mittelgroße Kartoffeln, 1 Zwiebel, 1 grooooße Knoblauchzehe ;-), Gemüsebrühe, Pfeffer, Salz, Chilipulver. Optional für Fleischesser: 4 scharfe Würstchen (z.B. Chilibeißer) Ich glaube ja, dass dieser Eintopf das einfachste Gericht der Welt ist. Möhren und Kartoffeln werden in kleine Würfel geschnitten und der Lauch in feine Ringe, die man dann am Besten ein wenig auseinander zupft. Würstchen kleinschneiden, Zwiebel und Knofi ebenfalls. Als erstes im Wasserkocher (weil dann isses schon heiß) Wasser erhitzen. Freilich könntest Du auch gleich eine Brühe kochen, aber das geht so unkomplizierter, finde ich. Aber mach es, wie es für Dich passt! Zwiebeln und Knoblauch werden als erstes angebraten. Dann werden Möhren und Kartoffeln hinzugefügt und mit heißem Wasser übergossen. Gemüsebrühe und Salz hinzugeben und alles garen. Kurz vorm Ende wird der Lauch noch in den Topf gegeben. Und dann die Würstchen noch kurz darin erhitzt. Ich persönlich schmecke mit Pfeffer und Chili gern am Schluss ab, weil die Würstchen schon etwas Schärfe mit hineingeben. Und dann kannst Du Dich freuen und genießen. Und Dir den Bauch wärmen. Lass es Dir schmecken! In Cookolores
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