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Geschrieben am 24. Juli 2010 | 10 Kommentare » >>
Nun habe ich diverse Male hin und her überlegt, wie ich das mit meinen eigenen Songs mache. Die Stücke, die ich für den Göttinnenklang aufnehme, soll man ja bewusst herunterladen können. Das ist ja der Sinn der Sache. Aber mit Ran und Nornenlied ist es eigentlich anders. Eigentlich träume ich ja wirklich davon, mal irgendwann eine CD zu machen. So richtig. Ich bin optimistisch, dass es so viele Stücke werden. Da ich mich jetzt bei Thesixtyone angemeldet habe (Sven ist schuld! Was hab ich eigentlich vorher gemacht? Wieso entdecke ich das so spät?), habe ich die Stücke nun dahin verlinkt, denn dort kann man sie nicht downloaden und so lange ich noch nicht weiss, was ich damit mache, bzw. sie nicht optimal aufgenommen sind und ich mich nicht bewusst für ein downloadbares, kostenloses Album entscheide, sind sie da, glaube ich, gut aufgehoben. Wie macht ihr Musiker das eigentlich? Andere Ideen? Geschrieben am 22. Juli 2010 | 10 Kommentare » >>
Angeregt von Thursas Beitrag, habe ich mich entschlossen, euch auch mal meinen kommenden Lesestoff vorzustellen. Mir wird zwar nachgesagt, ich würde Bücher regelrecht fressen, aber das ist auch nur bei SciFi und Fantasy so. Spirituelle Bücher lese ich enorm gründlich und enorm langsam, dabei habe ich die Angewohnheit mit Bleistift Anmerkungen zu machen oder Textpassagen zu unterstreichen :) Hier also mein Stapel Bücher, die in den kommenden Wochen gern gelesen werden wollen: 1. Hendee: “Dhampir” / Ein wenig Fantasy- Kurzweil. Eine Schwäche. PS: Liebe Thursa, ist das Buch “Gay Witchcraft” zu empfehlen? Geschrieben am 18. Juli 2010 | 9 Kommentare » >>
Wird sich der ein oder andere sicherlich denken. Und das ist verständlich, denn das hier ist vermutlich das cleanste und untypischste Wurzelfrau- Design, dass ich bis jetzt gemacht habe. Und: Die Idee zur Aufteilung ist nicht von mir. Ich habe sie im Netz bei einigen anderen Seiten gesehen und für diese Seite übernommen, weil ich sie klasse finde. Programmiert, Fonts und Farben ausgesucht, (wenig) verziert und mit Liebe den Inhalt geschrieben habe natürlich, wie immer, ich selbst. Zudem hatte ich, wie ich glaube, schon ewig nicht mehr so große Schriftarten und noch nie so gut lesbare Kontraste :) |
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