wurzelfrau
Frigg
15. Januar 2012 | 4 Kommentare »

Ich war zu Besuch. Bei Frigg. Was ich dort sah und was sie mir berichtete, kannst du hier anhören ;-)

Frigg by wurzelfrau

In Musik


Wie ist das mit den Engeln?
13. November 2011 | 8 Kommentare »

“Wie ist das eigentlich mit Dir und den Engeln?”
Habe ich euch auf Facebook gefragt. Eure Antworten waren doch sehr eindeutig und ich habe mich in vielen wiedergefunden. Das ging von “Ich hab noch keinen gesehen” über “Ich kann mit diesem Licht & Liebe- Zeug nix anfangen” hinzu “Ist ein netter Song von Rammstein”.

Nur wenige haben einen echten Zugang zu Engeln geschildert. Und ich muss sagen, ich hab da auch einen sehr eigenen. Ich bin lange Zeit kuriert gewesen vom esoterischen Umgang mit dem Thema. Ich kann auch mit heiteren, pastellfarbenen Flügelchen schwingenden Engeln nichts anfangen. Gar nichts. Und das liegt daran, dass ich eine sehr andere Wahrnehmung von Engeln habe. Und an den Krisen meiner Biografie.

Ich glaube an Engel. oder besser gesagt: ich kann eine Energieform wahrnehmen, die als Engel bezeichnet werden könnte. Ich glaube aber, dass Engel ganz anders sind, als viele Menschen sie gern sehen wollen. Kennt ihr den Film “Constantine”? Ich finde die Darstellung von Gabriel grandios, wenn auch sehr vermenschlicht. Aber da kommt ein bisschen was von dem durch, was ich meine. Engel sind Wesen, deren Kraft und Energie unser Vorstellungsvermögen sprengt. Ich glaube, dass Engel nicht so einfach als “gut” einzustufen sind. In dem Sinne, dass unsere Maßstäbe da einfach kläglich (!) scheitern würden. Ich glaube, die wirklich wahre Anwesenheit eines Engels könnte ein Mensch garnicht ertragen. Diese Wahrhaftigkeit. Und ich glaube, das letzte, was uns danach zu sagen einfiele, wäre “es war so Pastell”.

Luzifer ist auch ein Engel. Punkt. Zerstörerische Kräfte sind nicht per se negativ. Zerstörung und Auflösung machen aber vielen Menschen Angst, weil das immer mit Loslassen, Verlust usw. verbunden ist. Wir haben (noch) nicht gelernt, diese Kräfte zu schätzen. Wie könnten wir Engel und ihre Kraft also wirklich sehen? Wir sehen noch nicht den Wert der Krise. Diese ist oftmals aber vergleichbar mit einer Einweihungserfahrung. Wir werden in tausend Teile zersprengt und dann müssen wir uns aus eigener Kraft wieder zusammensetzen. Oftmals ganz anders. Ganz neu. Das ist Lebenschance. Kinder machen das immerzu durch. Körper ergreifen=Sicherheit- Schulreife /Zahnwechsel= zerrüttet werden- sich neu ordnen=Sicherheit, dann irgendwann Rubikon, Pubertät, es geht immer so weiter. Aufwachsen ist ein Prozess der Einweihung. Zersprengen und Zusammenfügen. Im größeren Stil. Was ist der Unterschied zu diesem kindlichen/ jugendlichen und dem erwachsenen Einweihungsweg?

Der Fixpunkt, das Weltvertrauen und das Erkennen der eigenen Vollkommenheit.

Kinder kommen auf die Welt mit einem natürlichen Vertauensvorschuss. Die kleine Welt im Außen, die Eltern sind Fixpunkt, weil sich im Wesensgliedergefüge alles bewegt. Im Laufe des Aufwachsens wächst das Wahrnehmen der Welt enorm und dieser Fixpunkt wandert. Spätestens in der Pubertät stellen wir die Eltern als solchen in Frage. Aber wo wandert der Fixpunkt hin? Die Wesensglieder sind in Bewegung, die Welt ist in Bewegung, wo finden wir halt. Nur im ICH BIN, behaupte ich.

Lebensfähigkeit ist ein bisschen wie Meditation. Man muss die Dinge durchfließen lassen können, ohne krampfhaft festzuhalten. Ohne Angst. Im Vertrauen, das Wesentliche daraus ziehen zu können. Und zwar dadurch, dass man vollkommen ist. Man muss erwachen in seine eigene Vollkommenheit.

Zurück zu den Engeln. Wenn Krise Chance und Einweihungsweisheit wird, dann haben wir die Chance Engel zu sehen. Um uns. Nicht Pastell, sondern eher in den Farben der alten Götter. Als Energieform, die uns lehren kann. Ja, auch leeren kann ;-)

Deshalb ist heute mein Engeltag. Es gibt viel zu lernen. Und es gilt zu erkennen, dass WIR unser Bild von Engeln definieren. Oder auch nicht.

Abspielen


 Erzengel: Abspielen | Download


Begegnen
8. Oktober 2011 | 4 Kommentare »

Es ist wieder einmal so weit. Zeit für einen neuen Wurzelsong. Dieser ist inspiriert von Freundschaften zwischen Frauen. Weniger geglückten. Und den Wünschen, und Gedanken, wie sie sein könnten. Ohne Konkurrenz, ohne Vergleich. Einfach sein, liebevoll wahrnehmend. Ich wünsche euch viel Spaß beim Anhören…

Warum können wir uns nicht frei von Selbstzweifeln begegnen?
Wieso können wir uns nicht einander die Wege ebnen?
Wieso sehen wir uns an und seh‘n nur, was wir noch nicht sind?
Wir stehen voreinander und sind doch beide blind.

Und dabei liebe ich, wie Du lachst,
dabei liebe ich Deine Kraft.
Ich liebe, wie Du die Dinge siehst,
wie unter Deinen Händen die Welt ganz neu erblüht.

Ich wär so gern mit Dir Hand in Hand auf einem Pfad,
der uns durchs Teilen so mancherlei vom Leid erspart.
Wir gebären die funkelnde Weisheit von Mutter Erde-
Auf dass die Zukunft für uns alle hier reicher werde.

Und wir sind sind Frau in unsrer ganzen Pracht,
und wir tanzen den Reigen der Schöpferkraft,
und wir tun uns gegenseitig gut,
Und wir machen uns und anderen Mut!
Denn es geht uns miteinander gut, es geht uns gut…

Abspielen


 Begegnen: Abspielen | Download
In Musik


Zurück zu den Wurzeln
2. August 2011 | 6 Kommentare »

Ich bin zurück, im Netz, bei meinen Wurzeln, mit Musik.
Achtung: Sind zwei Lieder, das untere kann man auch abspielen :)

Abspielen


 The River is flowing: Abspielen | Download
 We all come from the Goddess: Abspielen | Download
In Musik


 1 2 3
Blog Info Design Stories Musik Kontakt